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Schaut mal zweieiige Zwillinge – Opel Kadett B und Opel Rekord C im Partnerlook

Schön! Einfach schön! Nicht nur selten, sondern wirklich schön. Dabei wieder zeitgenössisch modifiziert. An beiden Fahrzeugen hängt ein H-Kennzeichen am Kennzeichenhalter, somit wäre das schon mal geklärt. Tuning mit dem Segen vom Tüv, eine Farbe aus der damaligen Zeit und schon erwacht in mir dieses HACH-Gefühl:

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Das Tuning beschränkt sich hier “optisch” gesehen auf eine lackierte Motorhaube, einem tieferen Fahrwerk (zu mindest beim Opel Rekord C 1700) und auf andere Felgen. Ich behaupte nun einfach mal, dass der Opel Kadett B noch auf Winterreifen steht und hier im “Sommer” nun bald auch auf anderen Felgen stehen wird. Auch am Opel Kadett B wurde etwas Farbe eingesetzt. An der Seite zieht sich der doppelte Rallye-Streifen über die Kotflügel, die Türen bis über das hintere Seitenteil.

Ansonsten geht es auch hier Original zur Sache. Chromstoßstangen vorne und hinten, scheinbar ein originaler Endschalldämpfer und die originalen Chromspiegel runden die Optik ab.

Das Opel Rekord C Coupé war früher schon am beliebtesten. Das Coupé unterscheidet sich von der normalen zweitürigen Limousine an der fehlenden B-Säule. Den Rekord C gab es mit zwei oder vier Türen als Limousine, oder mit drei oder fünf Türen als Kombi (bei Opel Caravan genannt). Gelobt wurde damals schon die Fahrgastzelle und auch das gepolsterte Armaturenbrett sorgte für positive Resonanzen bei der Fachpresse. Kaum zu glauben aber wahr, damals kostete der 3-Punkt Gurt noch Aufpreis und auch Kopfstützen gehörten noch nicht zum Serienumfang. Serie war damals alerdings schon die Teleskop-Lenksäule, die im Falle eines Unfalles die passive Sicherheit mehr als nur positiv erhöht hat. Der Tacho beim Rekord C wurde übrigens auch erneuert, davor gab es nämlich noch den Bandtacho. Beim Rekord C wurde der runde Tachometer eingeführt. Mit dem 1700er Motor konnte man auch damals nicht auf Geschwindigkeitsrekordjagd gehen, bei Geschwindigkeiten um die 150 km/h war Schluss mit der Beschleunigungsorgie. Doch darum geht es heute bei so einem Klassiker nicht mehr, heute will damit doch keiner mehr rasen, sondern nur noch die Zeit genießen und am liebsten anhalten, oder?

2 Comments

  1. Gregor und Diana sagt:

    Sehr geehrter Verfasser des obigen Textes, per Zufall bin ich auf den von ihnen verfassten Artikel gestoßen und frage mich wie kommen diese beiden hübschen Autos ins Internet?! Fotografiert auf Privatgelände, ohne Einwilligung des Besitzers? Als erstes Bild bei der Google Bildersuche?! Im Grunde spricht nichts dagegen, ich finde es auch gut das sie die Kennzeichen unkenntlich gemacht haben. Aber!!! Sie hätten mich und meine Freundin definitiv fragen müssen, alleine des Anstands wegen.
    So genug der Kritik, sind Sie auch Opel begeistert? Eventuell sogar aus dem Großraum BL? Sie können sich ja mal melden, eventuell erfahren sie dann noch mehr über die 2 Schönlinge.
    viele Grüße

    1. Jens sagt:

      Über das Privatgelände lässt sich nun aber streiten, es war ein Parkplatz von einem Geschäft, also kein abgesperrter privater Parkplatz. Das ich Opel Fan bin müsste man doch sehen, einfach mal ein paar Blogbeiträge hier durchlesen und die beiden Fahrzeuge waren einfach zu schön um hier nicht gezeigt zu werden. Ich komme allerdings leider nicht aus der Nähe, sry, war damals nur auf der Durchreise!

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