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Der Astra G OPC – ein Porschekiller ? Schwachstellen / Kaufberatung

Okay okay, ich weiß der Vergleich hinkt – und bei dem nachfolgenden Foto ist die blaue Fahne sicherlich auch für den  Opel Astra G (mit OPC Heckspoiler):

astra g opc 01 Der Astra G OPC   ein Porschekiller ? Schwachstellen / Kaufberatung

Aber der Astra G hat in der Tat einen Porsche ähnlichen CW-Wert, man glaubt es kaum, aber es ist wirklich war. Nur mit der Leistung kommt Opel da nicht ganz nach, denn der 2.0l Motor der vom “OPC” (Opel Performance Center) bzw. der Motorsportabteilung überarbeitet wurde leistete “nur” 118KW. Der Wagen bekam optisch gesehen auch was aufgeladen, eine geänderte Fron, 17″ Alu-Felgen aus dem Hause BBS, 16″ Bremsscheiben, einen Heckspoiler und OPC Sportspiegel wurden verbaut. Den ersten OPC gab es vom Werk aus nur in schwarz, starsilber und ardenblau! Wie früher schon beim Kadett D SR / GTE kommen auch beim Astra G OPC wieder Recaro Sitze zum Einsatz, diese sorgen für einen guten sportlichen Seitenhalt, wer Seitenairbags haben wollte musste auf die Recaro Sitze verzichten und auf Opel-Sitzen Platz nehmen. Schalten und walten durfte der OPC Pilot an einem F23 Getriebe (bekannt aus dem Speedster), der 1. OPC war auf 3000 Stück limitiert. Ab dem Facelift (2002) gab es dann keine Limitierung mehr und ich glaube die Farbenauswahl wurde auch erweitert.

Der OPC Kühlergrill ist ein gefragtes Ersatzteil bei Opel, denn dieses schmückende Zierwerk passt natürlich auch an die normalen Astra Modelle – vom OPC Heckspoiler gibt es inzwischen “Nachbauten” bei den einschlägig bekannten Tunern und auch die OPC Stoßstange findet man oft im Netz. Wer mag kann den Look herstellen – ob es dann mit der Leistung auch klappt vermag ich nicht zu beurteilen.

Schwachstellen / Kaufberatung:

Bei den Z20LET Motoren ist der Luftmassenmesser eine bekannte Fehlerquelle, ansonsten treten bei den OPC Modellen hin und wieder Probleme beim Krümmer, bei der Antriebswelle oder aber auch den Achsmanschetten auf, aber ganz ehrlich – das ganze ist nichts im Vergleich zu dem Fahrspaß. Ansonsten ist und bleibt der Opel Astra G OPC auch “nur” ein aufgeladener Astra G mit den gleichen Fehlerquellen. Die Motoren kann man übrigens noch gut tunen, Leistungssteigerungen von über 250 PS sind in der Szene keine Seltenheit mehr.

Hier seht ihr mal wie jemand seinen Astra G OPC quält und man erkennt auch die Tachoscheiben mit dem OPC Emblem:

Optisch gesehen, sicherlich ein Killer aus dem Hause Opel und für einige ältere Porsche Modelle von der Leistung her überlegen, der Astra G OPC:

astra g opc z20let Der Astra G OPC   ein Porschekiller ? Schwachstellen / Kaufberatung

4 Comments

  1. Marco sagt:

    Also gerade das erste Bild gefällt mir persönlich am besten. ;-)

    Es gibt schon schnelle Fahrzeuge aus dem Hause Opel, das muss ich als VW-Freund schon anerkennen.

    1. Jens sagt:

      Oh, eine Annäherung im alten Klassenkampf? ;) Damit das mit dem Bild kein Insider mehr ist, der Marco hat mir das 1. Bild (und weitere Opel Bilder) zur freien Verfügung und Verwendung gemailt, ja so ist er – der Marco …

  2. [...] neuen) Opel Astra J OPC waren nicht nur schnell unterwegs sondern auch stets schnell verkauft. Der Opel Astra G OPC war der 1. seiner Gattung und der Astra J OPC wird sicherlich nicht der letzte sein… Share [...]

  3. [...] Jahre 1997 wurde das Opel Performance Center (OPC) gegründet, zwei Jahre später folgte der Opel Astra G OPC mit einem 2,0 Liter Motor mit 160 PS. Das Fahrzeug war auf 3.000 Stück limitiert und war bereits [...]

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